Mein Präsidialjahr 2010

Jahresbericht Präsident 2010Wenn ich auf das Jahr 2010 zurückblicke, sehe ich mehr positive als negative Elemente. Es waren zwar auch Arbeiten dahinter, welche manchmal unangenehmer waren, doch dies gehört nun mal dazu. Wichtig ist aber, dass wir aus den Fehlern lernen und es besser machen. Genau in diesem Punkt sehe ich für den Turnverein eine grosse Chance. Der Vorstand hatte nun das zweite gemeinsame Jahr. Wie sagt man so schön: im ersten Jahr lernt man sich kennen, im zweiten Jahr fängt es an zu funktionieren und im dritten Jahr läuft der Motor so richtig warm. Genau dieses dritte Jahr kommt nun auf uns zu. Ich habe ein sehr gutes Gefühl. Viele Entscheidungen und Arbeiten basieren nun auf Erfahrungen. Dies gibt uns einen grösseren Spielraum um Neues auszuprobieren. Ich freue mich darauf, mit dem Vorstand und dem TK einem traditionellen Verein weiterhin den Stempel aufzudrücken.

 

Für mich gab es etliche Highligts im vergangenen Jahr. Jedes zu nennen würde den Rahmen von diesem Bericht sprengen. Ich kann das ganze Jahr aber in drei Wörtern zusammenfassen: Emotionen, Zusammenhalt, Freunde.

Jahresbericht Präsident 2010Das eine ergibt nicht automatisch das andere. Wir haben es im TV aber geschafft, eine Basis aufzubauen welche eine sehr angenehmen Arbeit ermöglicht, sei es im Hintergrund oder in der Halle beim Training. Die gemeinsamen Emotionen, welche wir an den Wettkämpfen erleben, nehmen wir auch mit ins Private und unternehmen auch ausserhalb vom Verein mal etwas zusammen. Wir sind Kollegen, Freunde.

Wettkämpfe wie das Turnfest, die Trüelete oder Anlässe wie ein Skiwekend oder die Waldweihnacht werden weiterhin in unserem Programm bleiben. Es kommt im 2011 aber z.B. wieder ein Trainigsweekend dazu. Dies gab es schon lange nicht mehr. Ebenso versuchen wir in diesem Jahr neue Elemente im Turnfestprogramm aufzugleisen.

Ihr seht, das Streben nach vorne von einem motivierten Team ermöglicht es dem Verein in eine positive Zukunft zu schauen. Nichts desto trotz: wir dürfen nicht stehen bleiben, müssen dran bleiben. Ein Verein lebt vom Moment. Der Moment ist gut, aber wir müssen auch schauen, wie es in Zukunft weiter geht. Ich bin diesbezüglich jedoch positiver Dinge und freue mich auf ein weiteres erfolgreiches Turnerjahr 2011.

 

Samuel Morgenthaler