Ins, 18. März 2012

Samstag: Mit einem für die beiden Kategorien jungen Teams stiegen wir in das Turnier. Grosses Engagement, Kämpferherz zeichnete die Jungen aus. Leider hat es die beiden Teams mit den Coaches Stefan Gerber und mir knapp nicht gereicht, sich für die Finalspiele zu qualifizieren. Es ist eindrücklich mit zu erleben, dass die Kids den Willen haben, weit nach vorne zu kommen und möglichst eine Medaille zu gewinnen. Die Enttäuschung war im Augenblick gross, legte sich danach aber rasch. Für das nächste Jahr wurden bereits wieder Pläne geschmiedet.

Thomas Jeannerat

Seel. Unihockeyturnier Ins

Seel. Unihockeyturnier Ins

Seel. Unihockeyturnier Ins

Sonntag: Nach dem ich gestern selbst aktiv mitgespielt hatte war ich heute als Betreuerin im Einsatz. Mit 14 Jugelern sassen also Roberto und ich am Sonntag Morgen früh im BTI nach Ins. Nachdem wir das gestrig dort deponierte Material wieder zusammen hatten, machten wir uns ans einwärmen und ans Team einteilen. Wir hatten nun 2 Teams an je 7 Spieler. Team 1 bestand aus Vivian, Lena, Anthony, Nicolas, Damian und Robin. Das 2. Team bestand aus Flurina, Saskia, Cédric, Julian, Joshua und Miro. Ich betreute das zweite Team zu dem noch René für einige Stunden als Leiter dazu kam. Leider waren diese nicht so erfolgreich wie das 1. Team, dass sich klar für die Finalspiele qualifizierte und dort die jeweiligen Spiele mit ihrem Coach Roberto, der am Spielfeldrand einen super Job machte, gewinnen und am Ende des Tages den Pokal in die Höhe stemmen. Jeder der dort aktiven Jugelern hat eine super Leistung gezeigt hat und war mit viel Engagement dabei. Denn man muss auch sagen dass einige der ganz kleinsten sich doch auch immer wieder gegen viel grössere durchsetzen mussten und konnten. Als wir uns dann nach diesem langen Tag in die Garderoben begaben war die Halle schon fast leer und die Stimmung bei uns super. Nachdem auch jeder seine sieben Sachen eingepackt hatte, machten wir uns auf zur BTI-Station wo wir noch den Tag durch das verteilen der „Kräuzli“ ausklingen liessen. So geht wieder einmal ein erfolgreicher Wettkampftag zu Ende und für die, für die es in diesem Jahr nicht ganz gereicht hat, einfach im nächsten Jahr nochmals dabei sein.

Milena Jeannerat

Seel. Unihockeyturnier Ins